big city life.

Sehr geehrte Damen und Herren,

CC - Daniel Kapulla

mittlerweile bin ich schon fast vollständig in Hamburg angekommen. Die Bude ist bewohnbar, Internetleitung ist existent und wahnsinnig schnell, Supermarkt ist in der Nähe und die U-Bahnstation habe ich auch schon gefunden.

An der Uni war ich auch schon mal zwei Tage, hauptsächlich ging es darum, wie man auf dem Campus ins wireless-LAN der TU kommt, ich glaube alleine dafür musste ich mir 3-4 Stunden Vorlesung geben. Auch weiß ich jetzt, wie ich etwas drucken kann, mich in meinem Benutzeraccount anmelde etc. pp. – Das Studium kann also beginnen.

Momentan habe ich frei – hoch lebe das Studentenleben, ab Montag allerdings darf ich jeden tag von 9:15 bis 16:30 GMT+1 in der Uni sitzen und mich hauptsächlich mit Mathematik auseinandersetzen. Ein Professor umschrieb unser Studium wie folgt:

Sie, Mathematik und der kleine Rest des Studiums

und wenn man dem Mann trauen kann, dann wird sich das viel. Sehr viel. Die Übungsaufgaben für den sog. Brückenkurs habe ich mir mal angeschaut, soo… bummelige 60% +/- 10% glaube ich zu können, den Rest müsste ich mich wohl anstrengen oder in der Vorlesung/Anleitung however aufpassen. Na dann… kanns ja eigentlich losgehen.

Fotografieren wollte ich hier auch demnächst mal, aber irgendwie hab ich seit dem Mittagessen keine Energie mehr… und ich wohne hier ja wahrscheinlich noch mindestens 3.5 Jahre also… keinen Stress!

Hier zu Hause muss ich mich die Tage vor allem mal darum kümmern, dass ein sinniges Netzwerk in die Hütte kommt… Alles andere ist zweitrangig.

Falls irgendwer Interesse an belanglosen Dingen aus dem Alltag hat, im lokalen wirklich-Supermarkt [anm. d. Red. Name geändert] kenne ich mich mittlerweile so gut aus, dass ich selbst auf mehreren Quadratkilometern Ladenfläche zielstrebig essentials wie z.B. Nudeln finden kann. Allerdings suche ich seit 3 Tagen vergeblich nach den Schreibwaren… ich glaube ich unterteile die Fläche bei Zeiten in Planquadrate und suche sie systematisch ab. Von sinniger Warenplatzierung hat man da noch nix gehört, vor allem würde ein begrenztes Angebot auch die Suche etwas beschränken – wer braucht denn bitte Drölfundneunzig verschiedene Sorten Schlagsahne?

ICH meines Zeichens tendentiell würde ich sagen eher NÖ!

Na ja, das wars dann auch erstmal für den Moment – man muss ja Blogeinträge in lesbarer länge halten. Für mich bedeutet das ungefähre 400 Wörter pro. Andere Leute machen das ja anders (was nicht schlechter sein muss), aber da muss man dann schon etwas Zeit mitbringen. Zeit ist aber rar. Gerade als Student *HUST*

In diesem und jenem Sinne

Finn Ole

3 thoughts on “big city life.

  1. Heya Student,
    das hört sich j schon ganz schön stressig an.. :D Aber die wesentlichen Sachen, wie Internet hast du ja schon eingerichtet! Da deine Zeit rar ist, möchte ich auch meinen Kommentar kurz halten:
    Schreibe fleißig weiter und viel Spaß bei deinem (Mathe-) Studium..!
    Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt :)

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